Logo

Perspektiven schaffen

Top-Meldungen

© Dr. Thomas Liebig

Das GAPS-Statement des Monats April 2025 von Dr. Thomas Liebig, Leitender Ökonom in der Direktion für Arbeit, Beschäftigung, und Soziales der OECD.

Aktuelle Meldungen

Ausgesägtes Holzhäuschen, daneben drei Stapel Münzen, auf jedem Stapel ein Pflanzenkeim.

Bundesweite Social-Media-Kampagne LandFrauen starten Aufklärungskampagne gegen weibliche Altersarmut

Frauen bekommen im Alter 27,1 Prozent weniger Rente als Männer - LandFrauenverbände setzen Zeichen gegen Altersarmut mit neuer Social-Media-Kampagne „Entscheide selbst!“

Eine Gruppe Jugendlicher

Information des Statistischen Bundesamts Gender Education Gap: Hochschulreife erwerben zu 55 Prozent Frauen

15 Prozent der Männer von 18 bis 24 Jahren hatten 2023 maximal einen Mittleren Schulabschluss und keine Aus- oder Weiterbildung, bei Frauen waren es 11 Prozent. 53 Prozent aller Hochschulabschlüsse 2023 machten Frauen.

Lisa Paus mit einer Gruppe Mädchen am Girls'Day

Girls'Day und Boys'Day Neue berufliche Perspektiven für Mädchen und Jungen schaffen

Girls’Day und Boys’Day bieten Mädchen und Jungen einmal jährlich Einblicke in Berufe, in denen Frauen oder Männer unterrepräsentiert sind.

Statement von Lisa Paus, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

„Als Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist es mir ein besonderes Anliegen, die strukturelle Benachteiligung von Frauen gerade auch am Arbeitsmarkt zu beseitigen. Auf www.perspektiven-schaffen.de können Sie sich über verschiedene Arbeitsmodelle, den beruflichen Wiedereinstieg sowie über die partnerschaftliche Aufteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit informieren. Das Portal möchte Sie dabei unterstützen, nach Ihren eigenen Vorstellungen zu arbeiten und Arbeit und Privatleben zu vereinbaren. Es leistet einen wichtigen Beitrag, um allen Geschlechtern die gleichberechtigte Teilhabe am Erwerbsleben zu ermöglichen.“

Lisa Paus guckt frontal in die Kamera, sie trägt ein grünes Oberteil
Online-Veranstaltung

Harriet Taylor Mill-Institut (HTMI): „Feminismus trifft Technologie - Wer programmiert die Zukunft?“

Die rasante Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) verändert unsere Gesellschaft tiefgreifend. Doch wer gestaltet diese Technologien, und welchen Einfluss haben sie auf Geschlechterrollen und Machtverhältnisse? Feministische Perspektiven sind in diesem Bereich noch immer unterrepräsentiert, obwohl der Einfluss von algorithmischem Bias, die geringe Anzahl von Frauen in der Tech-Branche und die ethischen Implikationen weitreichend sind.

 

In diesem Werkstattgespräch werden folgende Fragen diskutiert: Wie zeigt sich geschlechtsspezifischer Bias in KI-Systemen und welche Konsequenzen hat dies? Welche Herausforderungen und Chancen gibt es für Frauen in der Tech-Branche? Wie können feministische Prinzipien in der Entwicklung und Nutzung von Technologien verankert werden?